Neue Wanderausstellung eröffnet in der documenta-Halle Kassel

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Sybille Loew Einwanderung

Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt Zeichen!

Für die Förderung demokratischer Kultur, für Vielfalt und die Überwindung von Grenzen

Die Ausstellung erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen. An der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ beteiligen sich Künstler*innen unterschiedlicher sozialer, ethnischer und kultureller Herkunft. Gemeinsam fordern sie den Betrachter dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen. Gewinnen Sie neue Perspektiven auf eine Gesellschaft der Vielfalt und finden Sie Ihren eigenen Standpunkt in einer zentralen politischen Debatte.

Die Ausstellung ist Teil eines Projektes zur Demokratieförderung der Diakonie Deutschland.

Sie ist vom 2.  Februar bis 4. März 2018 in Kassel zu sehen.

Die Eröffnung findet am 2. Februar 2018 um 11.00h statt.

Programm

Andacht
Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Begrüßung und Vorstellung
„Vielfalt gestalten – Ausgrenzung widerstehen“ – ein Projekt der Diakonie Deutschland
Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland

Grußwort und Informationen zum Begleitprogramm
Ilona Friedrich, Bürgermeisterin von Kassel
Pfarrer Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen

Einführung in die Ausstellung mit anschließendem Rundgang
Andreas Pitz, Ausstellungskurator 

Musikalische Gestaltung
Johanna-Leonore Dahlhoff, Flöte
Enkhtuya Jambaldorj, mongolische Pferdekopfgeige und Gesang

Öffnungszeiten
Mittwoch–Sonntag 11–18 Uhr
Donnerstag 11–20 Uhr
Eintritt frei

Anschrift
documenta-Halle
Du-Ry-Straße 1
34117 Kassel

Um Anmeldung unter der E-Mail-Adresse
KunsttrotztAusgrenzung@diakonie.de
bis zum 25.01.2018 wird gebeten.