Eine Wanderausstellung der Diakonie Deutschland zum Thema Ausgrenzung

Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt Zeichen!

Für die Förderung demokratischer Kultur, für Vielfalt und die Überwindung von Grenzen

Die Wanderausstellung erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen.
An der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ beteiligen sich Künstler*innen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft. Gemeinsam fordern sie den Betrachter dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Gewinnen Sie neue Perspektiven auf eine Gesellschaft der Vielfalt und finden Sie Ihren eigenen Standpunkt in einer zentralen politischen Debatte.

Die Ausstellung ist Teil eines Projektes zur Demokratieförderung der Diakonie Deutschland.

Aktuelle Informationen über Weiterbildungsangebote finden Sie hier.

Kunst trotz(t) Ausgrenzung zu Gast in Berlin

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Kunst trotz(t) Ausgrenzung zu Gast in Berlin Vom 12. Juli bis 9. August gastiert die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ an einem Geschichtsträchtigen Ort: dem Kunstquartier Bethanien. Das Ausstellungsprojekt der Diakonie Deutschland setzt sich... WEITER LESEN

Kunst trotzt Ausgrenzung auf dem Kirchentag 2019

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Mit einer kleinen, aber nichtsdestotrotz hochrangigen Auswahl an Kunstwerken ist das Ausstellungsprojekt gerade auf dem diesjährigen Kirchentag in Dortmund zu sehen. Am prominenten Nordeingang der Westfalenhallen werden unter anderem von Cornel Wachter "Schönheitskönigin"... WEITER LESEN